Patrick Meinhardt fordert sachlicheren Stil
Dienstag, den 10. August 2010 um 15:04 Uhr
Jutta Katzenberger-Freitag begrüßte als stellvertretende Vorsitzende der FDP Stutensee die zahlreichen Gäste. Ihr besonderer Gruß galt dem Bundestagsabgeordneten Patrick Meinhardt, dem Landtagskandidaten Otto Hertäg und dem Zweitkandidaten Willy Nees.
Heute berichten wir über die Ausführungen von Meinhardt zur Bundespolitik, in der nächsten Ausgabe werden wir die Ausführungen von Otto Hertäg und Willy Nees zur Landespolitik veröffentlichen.
Auf die Eingangsfrage, was will die christlich-liberale Bundesregierung künftig anders machen, damit die Presse wieder positiver berichtet, antwortete Patrick Meinhardt:
„Jetzt sollte jeder begriffen haben, dass wir miteinander und nicht gegeneinander arbeiten müssen.“ Der Abgeordnete zeigte sich zuversichtlich, dass es besser werde, wies aber schmunzelnd darauf hin, dass man vor Querschüssen aus Bayern nie sicher sein könne.
„Inhaltlich ist die Arbeit der Bundesregierung besser als in der Öffentlichkeit wahrgenommen“, erklärte Meinhardt. Nach seinen Aussagen ist die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung gekommen, viele Betriebe stockten ihr Personal auf und so mancher sucht händeringend nach Fachkräften. Während man in Deutschland vor allem kritische Stimmen zur Arbeit der Bundesregierung höre, äußere sich die Presse in den europäischen Nachbarländern positiv und frage „Was macht die deutsche Regierung besser als unsere?“ Meinhardt hob hervor, dass die christlich-liberale Regierung in Berlin ein Sparpaket von 85 Mrd. Euro geschnürt habe. Das Sparpaket sei eine große Leistung und ein Zeichen für eine solide Politik. „Natürlich tut es hier und da weh, aber wir wollen nachfolgenden Generationen keine Schulden hinterlassen, deshalb müssen wir dieses Sparpaket gegen die lautstarke Opposition der Lobbyisten durchsetzen“, zeigt sich Meinhardt sehr entschlossen.
Dr. Otto Hertäg, Vorsitzender

